Website Berlin













Ingo-Rainer
                        Heinroth (Unternehmensberater) Heinroth's Website Beschäftigungsagentur Deutschland




Gemeinsam gegen Kindermißbrauch



Willkommen auf Heinroths Website. Ich danke für Ihren Besuch. Wenn man schon seine eigene Domäne hat, sie aber nur für den Postverkehr per Internet nutzt, dann sollte man sich für seine leeren Seiten (immer Baustelle) etwas vernünftiges einfallen lassen. Ich stelle meine Website dem Kampf gegen Kindermißbrauch zur Verfügung. Sie enthält wichtige Informationen und Hinweise zum Kampf gegen  Kindermißbrauch und Kinderpornographie.

Mißbraucht ein Erwachsener ein Kind sexuell, so benutzt er die Liebe, die Abhängigkeit oder das Vertrauen für seine sexuellen Bedürfnisse und setzt sein Bedürfnis nach Unterwerfung, Macht oder Nähe mit Gewalt durch. Er gefährdet die Lebens- und Entwicklungsgrundlage und schädigt die Seele des Kindes
(Definition von Mißbrauch laut Paragraph 176 StGB (Strafgesetzbuch)

Der Kinderpornografie im Internet den Garaus machen? Nur, wenn die Banken mitspielen! Problematik: Wer behauptet, die Flut von Kinderpornographie im Internet sei nicht zu stoppen, der steckt den Kopf in den Sand. Denn für dieses verwerfliche Delikt wird nur dann ein Nährboden geschaffen, wenn ein Web-Host, eine Suchmaschine, eine Internetabrechnungsfirma, eine Bank, ein Kreditkartenunternehmen und ein Internetdienstanbieter mitwirken. Das Ganze lie
ße sich schon im Keim ersticken, wenn die Geldgeber den Hahn zudrehen würden. Bei den forensischen EDV-Untersuchungen, die in der ganzen Welt durchgeführt werden, ist oftmals der Verdacht auf Kinderpornografie Grund für die Ermittlungen. Diese Art von Verbrechen bildet seit geraumer Zeit einen Schwerpunkt bei der Arbeit von Polizei- und Zollbeamten der westlichen Welt, allein schon deshalb, weil die Aussicht auf Erfolg groß ist und aufgeklärte Fälle bei Politikern, Medien und Steuerzahlern gut ankommen. Außerdem stellen diese Delikte in der Regel keine großen Herausforderungen für forensische EDV-Ermittler dar und der Ermittler kommt meist mit wenigen Ressourcen aus. Als Vogon International erste forensische Untersuchungen im EDV-Bereich durchführte, waren die Verdächtigen fast immer hart gesottene Kinderpornografen, die Sammlungen pornografischer Kinderbilder zusammengestellt und ausgetauscht hatten. Es handelte sich dabei um ausgemachte Pädokriminelle – viele mit einer langen Geschichte sexueller Übergriffe auf Kinder – und das mittels Computer ausgetauschte pädophile Material änderte sich nur selten. Die Technologie, die zum Erstellen, Speichern und Austauschen von digitalen Bildern benötigt wird, hat einen Preissturz mitgemacht, ist aber gleichzeitig flexibler und schneller geworden. Die Verfügbarkeit billiger Computersysteme und Länder mit einer Rechtssprechung, die das Betreiben von Computern mit pornografischen Kinderbildern nicht bestraft, hat latente Pornografen, die pädophilem Material so lange zugeneigt sind, wie sie darauf ohne direktes, persönliches Risiko zugreifen können, aus ihren Schlupfwinkeln gelockt. (© Vogon International )


[Home] [Trailer] [Linkliste Hilfe] [Hilfe in Berlin] [Impressum]